Vereinsmeisterschaften Langlauf 2019

15 Teilnehmer aus den 3 Vereinen Ski-Club, Ski Zunft Feldberg und RIG Freiburg hatten sich zu den diesjährigen Vereinsmeisterschaften am 15. Februar 2019 gemeldet. Aus unseren Reihen waren leider nur 4 Teilnehmer am Start. Trotz frühlingshaften Temperaturen waren die Schneebedigungen ideal und die Rundenzeiten sehr schnell. So konnte alle persönliche Bestzeiten laufen. Bei der abschließenden Einkehr im Gasthaus Giesshübel wurden die einzelnen Sieger geehrt.

Hier die Ergebnisse: Damen: 1. Susanne Hasler (15:08) Herren: 1. Michael Hotze (23:58), 2. Armin Hasler (24:18), 3. Peter Haas (29:20)

Wochenendskikurs 2019

An den vergangen 2 Wochenenden hatten wir nun endlich Schnee und konnten den Wochenendkurs durchführen! Nachdem der Weihnachtskurs und Neujahrskurs aufgrund grüner Wiesen ausfallen musste, hatte das Warten endlich ein Ende. Die Teilnehmer wurden am 1.Skikurstag mit schönem Wetter belohnt, dafür dass Sie bereits seit Weihnachten auf den Kurs warteten und zum Teil 2mal auf den jeweils nächsten Kurs umgebucht hatten.

Leider wurde das Wetter von Tag zu Tag schlechter bis hin zu Regen am letzten Skikurwochenende.  Dies hat uns allerdings den Spaß nicht verdorben, da sowohl die Teilnehmer als auch die Ski/Snowboardlehrer dem Wetter getrotzt haben.

Das Highlight für viele Kinder war sicher das Skikursabschlussrennen, bei dem Sie unter beweisen stellen konnten was Sie an den 4 Tagen gelernt hatten. So durften wir viele strahlende Kinder in den Rest des Winters entlassen und freuen uns auf ein Wiedersehen bei den Vereinsmeisterschaften, dem Jugendcamp oder im nächsten Jahr.

Vereinsmeisterschaften alpin

Sonntag, 24.02.2019 | Todtnauberg-Stübenwasenhang Start um 10:30 Uhr

Das Rennen wird als Riesenslalom ausgetragen. Neben den Einzelwertungen pro Altersklasse finden traditionell die Familienwertung und die Kombinationswertung mit den Ergebnissen der Vereinsmeisterschaften Nordisch statt. Beim Snowboard wird nur in zwei Klassen (Damen und Herren) gewertet.

Zudem gibt es wieder den Teamwettbewerb: jedes Team besteht aus 3 Teilnehmern, alle 3 Läufer starten gleichzeitig, die Zeit des letzten Läufers, der ins Ziel kommt, wird als Zeit gewertet.

Das Startgeld beträgt 5 Euro pro Person und 10 Euro pro Team. Schüler- und Jugendliche bis einschließlich Jahrgang 2000 sind frei.

Anmeldung telefonisch oder per Mail bitte bis zum 21.02.2019 auf unserer Geschäftsstelle unter Angabe des Namens, Jahrgangs, jeweils für Riesenslalom und Snowboard getrennt. Für den Teamwettbewerb bitte einen Teamnamen melden. Nachmeldungen sind am Starttag vor Ort möglich. Die Nachmeldegebühr beträgt 5 Euro pro Teilnehmer bzw. Team.

Die Siegerehrung findet im Anschluss an das Rennen statt.

Falls die Schneeverhältnisse unsicher sind, erkundigen Sie sich bitte am Vortag auf der Ski-Club Homepage, ob es ggf. Änderungen gibt.

Neujahrskurs vom 02.01.-05.01.2019

Leider müssen wir aufgrund des fehlenden Schnees auch den Neujahrskurs absagen. Im Moment haben wir leider keinen Schnee und laut Wetterprognose bekommen wir in den nächsten Tagen auch keinen entsprechenden Schneefall.

Sie können gerne als bereits angemeldeter Teilnehmer für den Neujahrskurs auf den Wochenendkurs (2./3.2. und 09./10.2.) umbuchen. Schreiben Sie hierfür bis zum 5.01.2019 eine kurze Info an florian.l@skiclub-freiburg.de. Allen anderen werden wir die bereits bezahlten Kursgebühren im Januar zurück überweisen.

Weihnachtsskikurs 2018 vom 27.12.-30.12

Leider müssen wir den Weihnachtsskikurs vom 27.12.-30.12. aufgrund des fehlenden Schnees und der schlechten Wetterprognose für dieses Jahr absagen.

Sofern Sie als bereits angemeldeter Teilnehmer für den Weihnachtskurs gerne auf den Neujahrskurs (2.1.-5.1.2019) oder den Wochenendkurs(2./3.2. und 09./10.2.) umbuchen möchten können Sie sich gerne per Mail an florian.l@skiclub-freiburg.de wenden. Allen anderen werden wir die bereits bezahlten Kursgebühren zwischen den Jahren zurück überweisen.

Rückblick auf die Sommersaison 2018 der Radgruppe

Das war ja wirklich ein toller Sommer, in dem wir jeden Mittwoch von Ende April bis Ende Oktober Rad fahren konnten. Peter denkt sich jedes Mal eine andere interessante Tour in unserer Region aus. Seine Frau Anneliese macht das Schlusslicht, damit keiner verloren geht. Wir starten jeden Monat an einem anderen Treffpunkt: an der Gaskugel, am Zähringer Bad (ehemals) oder am Post Jahn beim SC. Wir fahren im Schnitt 35-40 km, zuletzt kehren wir meistens noch ein. Zusammen waren es dieses Jahr 1034km!

Wenn das Wetter voraussehbar schön wird, plant Peter eine Ganztagestour. Dann geht es um 9.30 Uhr los, für 65-75 km mit Pausen, manchmal auch mit etwas Kultur. Diesen Sommer waren es 4 Ganztagstouren mit den Zielen Münstertal, St Trutbert, mit der Gondel zum Schauinsland hoch ins Wiesental bis Basel, zum Kaiserstuhl hoch über die Reben zum Silberbrunnen und über Bötzingen nach Hause, und mit dem Zug nach Auggen, Ziel war Mulhouse, nach Heitersheim und mit dem Zug heim.

Stammradler sind: Günther, Adina, Helga, Monika, Franz, Raimond, Werner, Dagmar und seit diesem Jahr neu dabei Ingrid und Klaus. Wir wünschen uns, dass Helga und Gisela mit Martin nächstes Jahr wieder mitradeln können.

Wer jetzt interessiert ist, zu uns dazu zu kommen, möge sich melden, Termine stehen in der Skiclubzeitung bzw. auf der Homepage, wir würden uns freuen. Mit einem herzlichen Dank an Peter und Anneliese freuen wir uns auf die nächste Saison 2019.

Dagmar Thurow

Vogesenwanderung 2018 der FALERIANER

Nach langer Vorfreude war es endlich wieder soweit. Am 13. Oktober 2018 lud uns Werner wieder zur traditionellen Vogesenwanderung ein. Um es vorweg zu sagen, es war ein TRAUM, rundum: Wetter – Landschaft – Stimmung, alles bestens. Sowas von schön, man/und auch frau konnte sich nur begeistern! Aber jetzt mal alles der Reihe nach.

Um 8.30 Uhr ging es von der Paduaallee in schneller Fahrt über Breisach – Rouffach – Guebweiler – Lautenbach („Linden von Lautenbach“) nach Hilsen. Wobei zu erwähnen ist, dass die letzten Kilometer zwischen Linthal und Hilsen ganz schön heftig waren. Die Straße wurde immer enger und kurviger, da durfte kein ängstliches Gemüt am Steuer sitzen. Aber Dank der Fahrkünste und dem Mut der Fahrer wurde diese Hürde bravourös gemeistert.

Vom Parkplatz oberhalb der Ferme Auberge Hilsen (850 m) ging es dann per Pedes weiter. Gemächlich gingen wir den Aufstieg zum Col du Hilsenfirst (1050 m) an, immer wieder herrliche und weite Ausblicke in Richtung Schwarzwald mit Belchen sowie zum Grand – und Petit Ballon. Der Weg wurde ganz schön alpin, aber gut zu bewältigen. Auch ganz schön steinig, was nicht verwunderlich war, wir gingen ja in Richtung „Steinmauer“ (1260 m). Diese tat sich vor unseren Blicken grandios auf. Am Wegesrand unglaublich viele Wacholderbüsche, teilweise immer noch üppig behangen mit ihren blauen Beeren. Auch konnte man immer wieder leuchtend schöne Vogelbeerbäume mit ihren roten Früchten sehen; oder waren es Ebereschen, so genau konnten wir uns nicht ganz einig werden, jedenfalls sehr schön!

Mit von der Partie war natürlich wieder „Filou“, der Lieblingshund von Wilfried. Als Hütehund erkannte er uns sofort wieder als „seine Herde“ und umkreiste uns fürsorglich, damit ja keiner verloren geht. Das Ganze war eine schweißtreibende und durstige Angelegenheit und wie freute sich Filou, als er plötzlich eine gut gefüllte Badewanne (eigentlich Viehtränke) entdeckte. Hier konnte er nach Herzenslust saufen und nahm voller Begeisterung gleich noch ein Vollbad.

Auf einer Hochweide mit echten Rindviechern sowie mit grandiosem Blick in die Rheinebene wurde dann Vesperpause gemacht. Es ist auch immer wieder schön und interessant, unseren heimischen Schwarzwald aus einer anderen Perspektive zu sehen. Danach ging es weiter vorbei an der Flanke des Petit Ballon zum ca. einstündigen Abstieg zurück über Müllermart nach Hilsen. In der Ferme Auberge konnten wir uns dann wieder auf elsässische Art stärken.

Und genau beim Schreiben dieser Zeilen erreicht mich auf wundersame Weise aus dem Äther der schöne Spruch eines ZEN-Mönchs: „Die schönen Dinge siehst Du nur, wenn Du langsam gehst!“ Hierzu möchte ich anmerken: Wir sind langsam gegangen und haben viel Schönes gesehen! Sehr erfüllt von dieser besonders schönen Tour fuhren wir dann wieder zurück in heimische Gefilde.

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass sich Werner wieder sehr viel Mühe gemacht hat, um uns diesen schönen Tag zu bescheren. So ist er zweimal vorgewandert, da sich die erste Tour als sehr schwierig erwiesen hatte. Und zweimal ist auch der treue Ferdi mit vorgewandert. Euch beiden ganz große Anerkennung und ein ebenso großes DANKESCHÖN!

Adina Schill

Saisonauftakt des Lehrteams im Stubai (01.-04.11.2018)

Am Donnerstagmorgen um 5 Uhr geht die Fahrt los. In Rheinfelden stoßen weitere Ski- und Snowboardbegeisterte des dortigen Ski Clubs dazu.

Angekommen an der Talstation des Stubaier Gletschers, ist auch die letzte Müdigkeit verschwunden und im Bus herrscht große Vorfreude auf den ersten Skitag in diesem Winter. Leider erfahren wir dort, dass wir uns, aufgrund zu starken Windes noch einen Tag gedulden müssen, bis wir die ersten Kurven in den Schnee setzen können. Für das spontane Ersatzprogramm teilt sich die 55-köpfige Gruppe auf, um den restlichen Tag im Schwimmbad, beim Wandern, Joggen oder Kaffeetrinken zu verbringen. Der Tag wird mit dem, wie immer, vorzüglichen Abendessen abgerundet.

Am nächsten Tag können wir endlich das Fahrgefühl im Schnee genießen. In fünf Skifahrergruppen und einer Snowboardgruppe findet, unter Anweisung des jeweiligen Ausbilders, das Einfahrprogramm statt. Entsprechend der langjährigen Après-Ski-Tradition des Freiburger Lehrteams dürfen die Polonaise und die Belagerung der Podeste am Mutterberg-Schirm natürlich nicht ausbleiben.

Der Samstag wird, bei abwechselnd Sonne und Wolken, für das Techniktraining auf Ski und Boards genutzt. Es werden mittlere sowie kurze Radien gefahren und dabei Kurvenwechsel und Kurvensteuerung optimiert. Nach dem Abendessen versammelt sich das Freiburger Lehrteam im Seminarraum, um die kommende Saison zu planen. Hier bekommen auch die 15 AspirantInnen, die sich bereits super in unser Lehrteam integriert haben, einen Einblick in die Organisation der Skikurse und die Möglichkeiten für den Erwerb von Trainerlizenzen.

Am Sonntag wird nochmal jede Minute auf der Piste genutzt. Die AspirantInnen dürfen sich am Vormittag als Skilehrer üben, indem sie sich mit den ersten sieben Schritte auf den Ski befassen und dazu jeweils zwei Übungen anleiten. Anschließend dürfen sie dann auch den anderen Gruppen in der Buckelpiste und auf der frisch präparierten Daunscharte nacheifern, bis wir dann schon wieder den Heimweg antreten müssen.

Vielen Dank an Familie Kern für den sicheren Transport und die herzliche Begleitung. Ein großer Dank geht außerdem an Christian Schweickert, der diese Ausfahrt wie jedes Jahr super organisiert hat.

 

Viel Spaß und Vergnügen beim Hüttenfest 2018

Bei uns im Club, wie auch in anderen Vereinen, wie man hört, wird es leider immer schwieriger, genügend Helfer/Innen für das Hüttenfest zu finden. Umso mehr verdienen alle Akteure, vor allem, die sich am Samstag und Sonntag engagierten, großen Dank und Anerkennung.

Wer am Samstag die einschlägigen Wetterkarten im Fernsehen für den Sonntag anschaute, stellte fest, es bleibt bei uns trocken. Und so machten sich doch viele auf den Weg zum Hüttenfest ins Zastler, was uns alle freute. Die angebotene, vertraute Verköstigung kam jedem Hungergefühl entgegen. Auch die Kuchen- und Kaffeeabteilung hinter der Hütte wurde gerne aufgesucht.

Wieso Spaß und Vergnügen? Die drei Musikanten aus den Vorjahren standen nicht mehr zur Verfügung, wenn man mal von unserem Jürgen Gebel absieht, der mit seinem Akkordeon die Drei jedes Jahr verstärkte. Die Not war groß und Jürgen hatte eine Idee. So kam es, dass Dieter als Allrounder mit Zitter oder Gitarre, verstärkt durch Jürgen mit dem Akkordeon, für die musikalische Unterhaltung sorgten. Dieter verteilte seine Liederhefte mit vielen bekannten Oldies und lockte und lud unsere Besucher zum Mitsingen ein. So viel wurde bei einem Hüttenfest noch nie gesungen. Es war ein riesiges Vergnügen. Andrea unterbrach Ihren Geschirrabräumdienst und griff sich Dieters Gitarre oder trommelte taktsicher auf der ungestimmten Geschirrkiste. Ein weiterer Gast, nämlich Rolf, spielte, auch auf Dieters Gitarre, mit. Da könnte was wachsen fürs nächste Hüttenfest.

Viele bekundeten beim Abschied: „so wohlgefühlt wie bei diesem Hüttenfest haben wir uns schon lange nicht mehr“. Und noch was zum Schluss. Das Hüttenfest ist für den Ski-Club die einzige Möglichkeit, sich im Sommer mit den Clüblern in zwangloser Runde zu treffen, sich wiederzusehen und Spaß zu haben. Dank an alle Besucher/Innen, ihr wart ein tolles Publikum. Kommt bitte wieder und bringt Eure Freunde/Innen mit.

Werner Krauter

Bilder: Werner Krauter