Rückblick auf die Sommersaison 2018 der Radgruppe

Das war ja wirklich ein toller Sommer, in dem wir jeden Mittwoch von Ende April bis Ende Oktober Rad fahren konnten. Peter denkt sich jedes Mal eine andere interessante Tour in unserer Region aus. Seine Frau Anneliese macht das Schlusslicht, damit keiner verloren geht. Wir starten jeden Monat an einem anderen Treffpunkt: an der Gaskugel, am Zähringer Bad (ehemals) oder am Post Jahn beim SC. Wir fahren im Schnitt 35-40 km, zuletzt kehren wir meistens noch ein. Zusammen waren es dieses Jahr 1034km!

Wenn das Wetter voraussehbar schön wird, plant Peter eine Ganztagestour. Dann geht es um 9.30 Uhr los, für 65-75 km mit Pausen, manchmal auch mit etwas Kultur. Diesen Sommer waren es 4 Ganztagstouren mit den Zielen Münstertal, St Trutbert, mit der Gondel zum Schauinsland hoch ins Wiesental bis Basel, zum Kaiserstuhl hoch über die Reben zum Silberbrunnen und über Bötzingen nach Hause, und mit dem Zug nach Auggen, Ziel war Mulhouse, nach Heitersheim und mit dem Zug heim.

Stammradler sind: Günther, Adina, Helga, Monika, Franz, Raimond, Werner, Dagmar und seit diesem Jahr neu dabei Ingrid und Klaus. Wir wünschen uns, dass Helga und Gisela mit Martin nächstes Jahr wieder mitradeln können.

Wer jetzt interessiert ist, zu uns dazu zu kommen, möge sich melden, Termine stehen in der Skiclubzeitung bzw. auf der Homepage, wir würden uns freuen. Mit einem herzlichen Dank an Peter und Anneliese freuen wir uns auf die nächste Saison 2019.

Dagmar Thurow

Vogesenwanderung 2018 der FALERIANER

Nach langer Vorfreude war es endlich wieder soweit. Am 13. Oktober 2018 lud uns Werner wieder zur traditionellen Vogesenwanderung ein. Um es vorweg zu sagen, es war ein TRAUM, rundum: Wetter – Landschaft – Stimmung, alles bestens. Sowas von schön, man/und auch frau konnte sich nur begeistern! Aber jetzt mal alles der Reihe nach.

Um 8.30 Uhr ging es von der Paduaallee in schneller Fahrt über Breisach – Rouffach – Guebweiler – Lautenbach („Linden von Lautenbach“) nach Hilsen. Wobei zu erwähnen ist, dass die letzten Kilometer zwischen Linthal und Hilsen ganz schön heftig waren. Die Straße wurde immer enger und kurviger, da durfte kein ängstliches Gemüt am Steuer sitzen. Aber Dank der Fahrkünste und dem Mut der Fahrer wurde diese Hürde bravourös gemeistert.

Vom Parkplatz oberhalb der Ferme Auberge Hilsen (850 m) ging es dann per Pedes weiter. Gemächlich gingen wir den Aufstieg zum Col du Hilsenfirst (1050 m) an, immer wieder herrliche und weite Ausblicke in Richtung Schwarzwald mit Belchen sowie zum Grand – und Petit Ballon. Der Weg wurde ganz schön alpin, aber gut zu bewältigen. Auch ganz schön steinig, was nicht verwunderlich war, wir gingen ja in Richtung „Steinmauer“ (1260 m). Diese tat sich vor unseren Blicken grandios auf. Am Wegesrand unglaublich viele Wacholderbüsche, teilweise immer noch üppig behangen mit ihren blauen Beeren. Auch konnte man immer wieder leuchtend schöne Vogelbeerbäume mit ihren roten Früchten sehen; oder waren es Ebereschen, so genau konnten wir uns nicht ganz einig werden, jedenfalls sehr schön!

Mit von der Partie war natürlich wieder „Filou“, der Lieblingshund von Wilfried. Als Hütehund erkannte er uns sofort wieder als „seine Herde“ und umkreiste uns fürsorglich, damit ja keiner verloren geht. Das Ganze war eine schweißtreibende und durstige Angelegenheit und wie freute sich Filou, als er plötzlich eine gut gefüllte Badewanne (eigentlich Viehtränke) entdeckte. Hier konnte er nach Herzenslust saufen und nahm voller Begeisterung gleich noch ein Vollbad.

Auf einer Hochweide mit echten Rindviechern sowie mit grandiosem Blick in die Rheinebene wurde dann Vesperpause gemacht. Es ist auch immer wieder schön und interessant, unseren heimischen Schwarzwald aus einer anderen Perspektive zu sehen. Danach ging es weiter vorbei an der Flanke des Petit Ballon zum ca. einstündigen Abstieg zurück über Müllermart nach Hilsen. In der Ferme Auberge konnten wir uns dann wieder auf elsässische Art stärken.

Und genau beim Schreiben dieser Zeilen erreicht mich auf wundersame Weise aus dem Äther der schöne Spruch eines ZEN-Mönchs: „Die schönen Dinge siehst Du nur, wenn Du langsam gehst!“ Hierzu möchte ich anmerken: Wir sind langsam gegangen und haben viel Schönes gesehen! Sehr erfüllt von dieser besonders schönen Tour fuhren wir dann wieder zurück in heimische Gefilde.

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass sich Werner wieder sehr viel Mühe gemacht hat, um uns diesen schönen Tag zu bescheren. So ist er zweimal vorgewandert, da sich die erste Tour als sehr schwierig erwiesen hatte. Und zweimal ist auch der treue Ferdi mit vorgewandert. Euch beiden ganz große Anerkennung und ein ebenso großes DANKESCHÖN!

Adina Schill

Saisonauftakt des Lehrteams im Stubai (01.-04.11.2018)

Am Donnerstagmorgen um 5 Uhr geht die Fahrt los. In Rheinfelden stoßen weitere Ski- und Snowboardbegeisterte des dortigen Ski Clubs dazu.

Angekommen an der Talstation des Stubaier Gletschers, ist auch die letzte Müdigkeit verschwunden und im Bus herrscht große Vorfreude auf den ersten Skitag in diesem Winter. Leider erfahren wir dort, dass wir uns, aufgrund zu starken Windes noch einen Tag gedulden müssen, bis wir die ersten Kurven in den Schnee setzen können. Für das spontane Ersatzprogramm teilt sich die 55-köpfige Gruppe auf, um den restlichen Tag im Schwimmbad, beim Wandern, Joggen oder Kaffeetrinken zu verbringen. Der Tag wird mit dem, wie immer, vorzüglichen Abendessen abgerundet.

Am nächsten Tag können wir endlich das Fahrgefühl im Schnee genießen. In fünf Skifahrergruppen und einer Snowboardgruppe findet, unter Anweisung des jeweiligen Ausbilders, das Einfahrprogramm statt. Entsprechend der langjährigen Après-Ski-Tradition des Freiburger Lehrteams dürfen die Polonaise und die Belagerung der Podeste am Mutterberg-Schirm natürlich nicht ausbleiben.

Der Samstag wird, bei abwechselnd Sonne und Wolken, für das Techniktraining auf Ski und Boards genutzt. Es werden mittlere sowie kurze Radien gefahren und dabei Kurvenwechsel und Kurvensteuerung optimiert. Nach dem Abendessen versammelt sich das Freiburger Lehrteam im Seminarraum, um die kommende Saison zu planen. Hier bekommen auch die 15 AspirantInnen, die sich bereits super in unser Lehrteam integriert haben, einen Einblick in die Organisation der Skikurse und die Möglichkeiten für den Erwerb von Trainerlizenzen.

Am Sonntag wird nochmal jede Minute auf der Piste genutzt. Die AspirantInnen dürfen sich am Vormittag als Skilehrer üben, indem sie sich mit den ersten sieben Schritte auf den Ski befassen und dazu jeweils zwei Übungen anleiten. Anschließend dürfen sie dann auch den anderen Gruppen in der Buckelpiste und auf der frisch präparierten Daunscharte nacheifern, bis wir dann schon wieder den Heimweg antreten müssen.

Vielen Dank an Familie Kern für den sicheren Transport und die herzliche Begleitung. Ein großer Dank geht außerdem an Christian Schweickert, der diese Ausfahrt wie jedes Jahr super organisiert hat.

 

Viel Spaß und Vergnügen beim Hüttenfest 2018

Bei uns im Club, wie auch in anderen Vereinen, wie man hört, wird es leider immer schwieriger, genügend Helfer/Innen für das Hüttenfest zu finden. Umso mehr verdienen alle Akteure, vor allem, die sich am Samstag und Sonntag engagierten, großen Dank und Anerkennung.

Wer am Samstag die einschlägigen Wetterkarten im Fernsehen für den Sonntag anschaute, stellte fest, es bleibt bei uns trocken. Und so machten sich doch viele auf den Weg zum Hüttenfest ins Zastler, was uns alle freute. Die angebotene, vertraute Verköstigung kam jedem Hungergefühl entgegen. Auch die Kuchen- und Kaffeeabteilung hinter der Hütte wurde gerne aufgesucht.

Wieso Spaß und Vergnügen? Die drei Musikanten aus den Vorjahren standen nicht mehr zur Verfügung, wenn man mal von unserem Jürgen Gebel absieht, der mit seinem Akkordeon die Drei jedes Jahr verstärkte. Die Not war groß und Jürgen hatte eine Idee. So kam es, dass Dieter als Allrounder mit Zitter oder Gitarre, verstärkt durch Jürgen mit dem Akkordeon, für die musikalische Unterhaltung sorgten. Dieter verteilte seine Liederhefte mit vielen bekannten Oldies und lockte und lud unsere Besucher zum Mitsingen ein. So viel wurde bei einem Hüttenfest noch nie gesungen. Es war ein riesiges Vergnügen. Andrea unterbrach Ihren Geschirrabräumdienst und griff sich Dieters Gitarre oder trommelte taktsicher auf der ungestimmten Geschirrkiste. Ein weiterer Gast, nämlich Rolf, spielte, auch auf Dieters Gitarre, mit. Da könnte was wachsen fürs nächste Hüttenfest.

Viele bekundeten beim Abschied: „so wohlgefühlt wie bei diesem Hüttenfest haben wir uns schon lange nicht mehr“. Und noch was zum Schluss. Das Hüttenfest ist für den Ski-Club die einzige Möglichkeit, sich im Sommer mit den Clüblern in zwangloser Runde zu treffen, sich wiederzusehen und Spaß zu haben. Dank an alle Besucher/Innen, ihr wart ein tolles Publikum. Kommt bitte wieder und bringt Eure Freunde/Innen mit.

Werner Krauter

Bilder: Werner Krauter

Mountainbike-Hütten-Wochenende im Zastler (19./20.05.18)

Samstagmorgen Großeinkauf (…mehr als gedacht, was 9 Leute für ein Abendessen und Frühstück so brauchen!), Beladung des Gepäcktransportwagens am Wiehre Bahnhof – und ab auf die Räder! Die ersten vier Radler (Joel, Jannis, Nika, Marisa) machen sich auf den Weg zur Freiburger Hütte.

Den ersten Teil der Tour radeln wir zügig in Joels Windschatten, doch den letzten großen Anstieg können wir leider nicht mehr als Team fahren. Da eine solche Steigung dann doch nicht mehr im dritten Gang fahrbar ist, muss Nika wohl oder übel den Berg als Wanderer bezwingen. Joel und der energiegeladene Jannis flitzen freudig den Berg hoch und warten bereits – eine kühle Erfrischung genießend – als Marisa die Zastler Hütte erreicht. Während wir auf unseren Wanderer warten, wärmen wir uns am Ofen in der Zastler Hütte und füllen unsere Energiespeicher auf.

Als schließlich auch Micha, sowie Clara, Vinz und Aileen mit dem Gepäcktransporter eingetroffen sind, beziehen wir gemeinsam die Freiburger Hütte. Nun hat sich auch der Nebel aufgelöst und wir können die Sonne auf der Terrasse genießen.

Joel, Jannis und Micha schwingen sich nochmal auf die Räder, um Sina auf halber Strecke abzuholen.  Leider trifft kurz vor Ziel das angekündigte Gewitter mit Platzregen und Hagel doch noch ein und die vier kommen klatschnass, aber trotzdem gut gelaunt an der Hütte an. Über eine heiße Dusche freuen sich dennoch alle und bald strahlt auch schon wieder die Sonne, sodass das Grillfeuer draußen entfacht werden kann. Zum leckeren Abendessen gibt es als Krönung noch einen wunderschönen Sonnenuntergang zu sehen.

Ohne Sonne wird es draußen doch ein wenig frisch und wir kuscheln uns zu den nassen Klamotten an den Ofen. Dass Clara und Marisa zu wenig Bier eingekauft haben, ist bei zwei Flaschen eigenem Rotwein von Vinz  (inklusive „Weinwissen für Anfänger“) schnell wieder vergessen.

Am nächsten Morgen macht sich Micha noch vor dem Frühstück auf den Weg nach Hause, um rechtzeitig zum Pfingstgottesdienst in der Kirche zu sein. Wir anderen genießen noch ein gemütliches Frühstück und anschließend wird die Freiburger Hütte mit Besen und Putzlumpen wieder zum strahlen gebracht.

Nach der Arbeit kommt das Vergnügen – also heißt es wieder ab auf die Räder! Jannis und Nika machen sich auf Grund von Übelkeit bzw. berguntauglichem Rad direkt auf den Heimweg. Wir anderen strampeln zunächst auf den Feldberg hoch und dürfen anschließend feststellen, dass die Stübenwasen-Loipe auch im Sommer viel Spaß bringen kann. Der Badish Moon Rising Trail entlockt uns abschließend ein breites Grinsen und belohnt uns für die Höhenmeter vom Samstag.

Trotz kleinerer Umwege kommen schließlich alle wieder heil in Freiburg an. Es war ein wunderschönes und erlebnisreiches Wochenende, das wir auf jeden Fall wiederholen werden! Und natürlich freuen wir uns, wenn sich uns im nächsten Jahr weitere Mountainbike-Begeisterte anschließen!

Vereinsmeisterschaften Alpin 2018 am Notschrei

Bei bestem Wetter (der Schnee war fast schon zu weich) fanden am 4. März 2018 am Notschrei die diesjährigen Vereinsmeisterschaften Alpin statt. Urlaubs- und Grippe-bedingt war das Teilnehmerfeld zwar überschaubar. Aber alle hatten viel Spaß bei den Rennen und auch die Stimmung im Zielbereich war bestens. Spannend war es, manchmal entschieden wenige Sekunden bzw. Punkte über die Sieger in den einzelnen Wertungen. 

Hier die Ergebnisse:
Ergebnisliste Manschaftswertung
Ergebnisliste Familienwertung
Ergebnisliste Einzelwertung
Ergebnisliste Kombination Langlauf/Alpin

 

Vereinsmeisterschaften Langlauf im Nordic Center Notschrei

Bei knackigen Temperaturen und idealen Schneebedinungen waren am 23. Februar 2018 insgesamt 22 TeilnehmerInnen am Start. Neben den Läufern der Skizunft waren dieses Jahr auch einige Läufer der RIG dabei. Leider mussten einige der gemeldeten Teilnehmer wegen Krankheit absagen. Vereinsmeister und Vereinsmeisterin wurden Erik und Susanne Hasler. Bei der Siegerehrung in der Holzschlägermatte konnten sich alle Teilnehmer ausreichend stärken.

Hier die Ergebnisse:

Ergebnisliste Langlauf 2018

Bilder: Runa und Dieter Hotze