Archiv der Kategorie: Aus dem Clubleben

Vereinsmeisterschaften alpin 2019

Bei Traumbedingungen fanden auf verkürzter Strecke in Todtnauberg die diesjährigen Vereinsmeisterschaften statt.

Vereinsmeister wurden Dominik Scholler und Andrea Krauter.
Die Familienwertung sicherte sich erstmalig Familie Reiß mit Fabian, Lisa und Eva.

Die Kombination Langlauf-alpin gewannen Susanne und Armin Hasler.

Ergebnislisten:
Ergebnis_Einzel.pdf
Ergebnis_Familie.pdf
Ergebnis_Mannschaften.pdf


Vereinsmeisterschaften Langlauf 2019

15 Teilnehmer aus den 3 Vereinen Ski-Club, Ski Zunft Feldberg und RIG Freiburg hatten sich zu den diesjährigen Vereinsmeisterschaften am 15. Februar 2019 gemeldet. Aus unseren Reihen waren leider nur 4 Teilnehmer am Start. Trotz frühlingshaften Temperaturen waren die Schneebedigungen ideal und die Rundenzeiten sehr schnell. So konnte alle persönliche Bestzeiten laufen. Bei der abschließenden Einkehr im Gasthaus Giesshübel wurden die einzelnen Sieger geehrt.

Hier die Ergebnisse: Damen: 1. Susanne Hasler (15:08) Herren: 1. Michael Hotze (23:58), 2. Armin Hasler (24:18), 3. Peter Haas (29:20)

Rückblick auf die Sommersaison 2018 der Radgruppe

Das war ja wirklich ein toller Sommer, in dem wir jeden Mittwoch von Ende April bis Ende Oktober Rad fahren konnten. Peter denkt sich jedes Mal eine andere interessante Tour in unserer Region aus. Seine Frau Anneliese macht das Schlusslicht, damit keiner verloren geht. Wir starten jeden Monat an einem anderen Treffpunkt: an der Gaskugel, am Zähringer Bad (ehemals) oder am Post Jahn beim SC. Wir fahren im Schnitt 35-40 km, zuletzt kehren wir meistens noch ein. Zusammen waren es dieses Jahr 1034km!

Wenn das Wetter voraussehbar schön wird, plant Peter eine Ganztagestour. Dann geht es um 9.30 Uhr los, für 65-75 km mit Pausen, manchmal auch mit etwas Kultur. Diesen Sommer waren es 4 Ganztagstouren mit den Zielen Münstertal, St Trutbert, mit der Gondel zum Schauinsland hoch ins Wiesental bis Basel, zum Kaiserstuhl hoch über die Reben zum Silberbrunnen und über Bötzingen nach Hause, und mit dem Zug nach Auggen, Ziel war Mulhouse, nach Heitersheim und mit dem Zug heim.

Stammradler sind: Günther, Adina, Helga, Monika, Franz, Raimond, Werner, Dagmar und seit diesem Jahr neu dabei Ingrid und Klaus. Wir wünschen uns, dass Helga und Gisela mit Martin nächstes Jahr wieder mitradeln können.

Wer jetzt interessiert ist, zu uns dazu zu kommen, möge sich melden, Termine stehen in der Skiclubzeitung bzw. auf der Homepage, wir würden uns freuen. Mit einem herzlichen Dank an Peter und Anneliese freuen wir uns auf die nächste Saison 2019.

Dagmar Thurow

Vogesenwanderung 2018 der FALERIANER

Nach langer Vorfreude war es endlich wieder soweit. Am 13. Oktober 2018 lud uns Werner wieder zur traditionellen Vogesenwanderung ein. Um es vorweg zu sagen, es war ein TRAUM, rundum: Wetter – Landschaft – Stimmung, alles bestens. Sowas von schön, man/und auch frau konnte sich nur begeistern! Aber jetzt mal alles der Reihe nach.

Um 8.30 Uhr ging es von der Paduaallee in schneller Fahrt über Breisach – Rouffach – Guebweiler – Lautenbach („Linden von Lautenbach“) nach Hilsen. Wobei zu erwähnen ist, dass die letzten Kilometer zwischen Linthal und Hilsen ganz schön heftig waren. Die Straße wurde immer enger und kurviger, da durfte kein ängstliches Gemüt am Steuer sitzen. Aber Dank der Fahrkünste und dem Mut der Fahrer wurde diese Hürde bravourös gemeistert.

Vom Parkplatz oberhalb der Ferme Auberge Hilsen (850 m) ging es dann per Pedes weiter. Gemächlich gingen wir den Aufstieg zum Col du Hilsenfirst (1050 m) an, immer wieder herrliche und weite Ausblicke in Richtung Schwarzwald mit Belchen sowie zum Grand – und Petit Ballon. Der Weg wurde ganz schön alpin, aber gut zu bewältigen. Auch ganz schön steinig, was nicht verwunderlich war, wir gingen ja in Richtung „Steinmauer“ (1260 m). Diese tat sich vor unseren Blicken grandios auf. Am Wegesrand unglaublich viele Wacholderbüsche, teilweise immer noch üppig behangen mit ihren blauen Beeren. Auch konnte man immer wieder leuchtend schöne Vogelbeerbäume mit ihren roten Früchten sehen; oder waren es Ebereschen, so genau konnten wir uns nicht ganz einig werden, jedenfalls sehr schön!

Mit von der Partie war natürlich wieder „Filou“, der Lieblingshund von Wilfried. Als Hütehund erkannte er uns sofort wieder als „seine Herde“ und umkreiste uns fürsorglich, damit ja keiner verloren geht. Das Ganze war eine schweißtreibende und durstige Angelegenheit und wie freute sich Filou, als er plötzlich eine gut gefüllte Badewanne (eigentlich Viehtränke) entdeckte. Hier konnte er nach Herzenslust saufen und nahm voller Begeisterung gleich noch ein Vollbad.

Auf einer Hochweide mit echten Rindviechern sowie mit grandiosem Blick in die Rheinebene wurde dann Vesperpause gemacht. Es ist auch immer wieder schön und interessant, unseren heimischen Schwarzwald aus einer anderen Perspektive zu sehen. Danach ging es weiter vorbei an der Flanke des Petit Ballon zum ca. einstündigen Abstieg zurück über Müllermart nach Hilsen. In der Ferme Auberge konnten wir uns dann wieder auf elsässische Art stärken.

Und genau beim Schreiben dieser Zeilen erreicht mich auf wundersame Weise aus dem Äther der schöne Spruch eines ZEN-Mönchs: „Die schönen Dinge siehst Du nur, wenn Du langsam gehst!“ Hierzu möchte ich anmerken: Wir sind langsam gegangen und haben viel Schönes gesehen! Sehr erfüllt von dieser besonders schönen Tour fuhren wir dann wieder zurück in heimische Gefilde.

Zum Schluss sei noch erwähnt, dass sich Werner wieder sehr viel Mühe gemacht hat, um uns diesen schönen Tag zu bescheren. So ist er zweimal vorgewandert, da sich die erste Tour als sehr schwierig erwiesen hatte. Und zweimal ist auch der treue Ferdi mit vorgewandert. Euch beiden ganz große Anerkennung und ein ebenso großes DANKESCHÖN!

Adina Schill